Interior Design betrachtet Räume als zusammenhängendes Ganzes. Funktionen, Möbel, Materialien, Licht und Farben werden aufeinander abgestimmt. Bei privaten Wohnräumen stehen die Menschen im Mittelpunkt, die dort langfristig leben möchten.
Gestaltung für den Alltag
Anders als bei einer temporären Verkaufsinszenierung sind persönliche Vorlieben und wiederkehrende Abläufe zentrale Planungsgrundlagen. Eine individuelle Lösung kann genau richtig sein, auch wenn sie nicht die größtmögliche Käufergruppe ansprechen würde.
Verbindung zum Home Staging
Beide Bereiche nutzen gestalterisches Wissen. Ihre Ziele unterscheiden sich jedoch: Home Staging richtet den Raum auf die Immobilienpräsentation aus. Interior Design orientiert sich stärker an der dauerhaften Nutzung. Mischformen werden am jeweiligen Auftrag geklärt.
Der Ratgeber Home Staging oder Interior Design hilft bei der Einordnung.
Beispiel aus der Praxis
Für eine dauerhaft genutzte Wohnung werden neben der Optik auch Stauraum, Materialien und Routinen der Bewohner geplant. Beim Verkaufs-Staging richtet sich die Darstellung dagegen an potenzielle Käufer.
Einordnung für dein Projekt
Entscheidend ist, welchen Zweck die Immobilie erfüllen soll und welche Maßnahmen dafür tatsächlich gebraucht werden. Umfang, Zuständigkeiten und Budget lassen sich anhand von Grundriss und aktuellen Bildern konkret besprechen.
Passende Leistung und weitere Informationen · Häufige Fragen
Du möchtest wissen, welche Vorbereitung zu deiner Immobilie passt? Amelie Thiele begleitet Home-Staging-Projekte in Hamburg und Norddeutschland.
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